Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Warnung
Tamoxifen und Paroxetin nicht gleichzeitig
 
Experten warnen vor der gleichzeitigen Einnahme des Brustkrebs-Medikaments Tamoxifen mit dem Antidepressivum Paroxetin. Durch die Wechselwirkung der beiden Arzneistoffe könne sich das Risiko erhöhen, an Brustkrebs zu sterben.
Archiv Meldungen  
 
HERA-Studie: Antikörper senken Rückfallrate um fast die Hälfte: Das Ergebnis einer Studie zeigt, dass die Immuntherapie das Risiko einer Wiedererkrankung um 46 Prozent senkt.
Alkohol fördert Krebs: Alkoholkonsum kann das Enstehen von Krebserkrankungen fördern. Unter Frauen macht Brustkrebs 60 % aller alkoholbedingten Krebsfälle aus.
Schwangerschaft erhöht Rückfallrisiko nicht: Eine Schwangerschaft verschlechtert die Heilungschancen von Brustkrebspatientinnen nicht und birgt auch kein erhöhtes Rückfallrisiko.
Screening: Ergebnisse aus den Modellregionen: Der Abschlußbericht für die drei Modellprojekte zum Mammographie-Screening liegt vor. Das Ergebnis zeigt nach Ansicht der Träger des Projekts, das diese Form der Früherkennung sinnvoll ist
Schwangerschaft schützt vor Brustkrebs: Das Risiko einer Frau, ab einem Alter von 40 Jahren an Brustkrebs zu erkranken, ist umso geringer, je mehr Schwangerschaften sie erlebt hat. Das gilt nur eingeschränkt für Frauen mit einer Mutation der BRCA1 und BRCA2.
Hohes Risiko für gesunde Brust: Wenn bei einer Brust der Frau Krebs festgestellt wurde, dann ist die Gefahr sehr hoch, dass auch die andere einen bösartigen Tumor bekommt.
Mit Wärme gegen Krebs: Lange Zeit blieb die Hyperthermie eher eine Randerscheinung bei der Behandlung von Tumoren. Doch inzwischen zeigen Studien nachweisbare Erfolge der regionalen Tiefenhyperthermie. Durch eine gezielte Erwärmung des Tumorbereiches auf 42 Grad lässt sich die Wirkung der Chemo- oder Strahlentherapie verstärken.
Ausbreitung von Tumorzellen: Künftig vohersehbar?: Haben Forscher eine Möglichkeit gefunden, die Metastasierungsgefahr eine Tumors zu bestimmen? An der Universität Würzburg ist man da ganz zuversichtlich. Doch noch stehen umfangreiche Forschungen auf dem Programm.
Genetisch bedingtes Krebsrisiko zu selten überprüft: Obwohl viele Tumorerkrankungen auf eine erbliche Veranlagung des Patienten zurückzuführen sind, wird dieser Zusammenhang nur selten untersucht. Dies geht aus einer Studie der Selbstständigen Abteilung für Sozialmedizin an der Universität Leipzig hervor.
Biochip: Welche Therapie verspricht den größten Erfolg: Die Gründe für das Wachstum von Brusttumoren sind vielfältig. Anhand einer differenzierten Diagnose mit Hilfe von Biochips kann der Arzt im Voraus abschätzen, mit welcher Behandlungsmethode die Heilungschancen am größten sind
Kann Curry gegen Brustkrebs helfen?: Ein Inhaltsstoff von Curry scheint in der Lage zu sein, die Ausbreitung von Brustkrebs zu verhindern. Dass Curry heilsame Effekte hat, ist bereits in der Therapie von Hautkrebs und Alzheimer belegt.
Gute Therapieoptionen beim metastasierten Mammakarzinom: Metastasen lassen sich bei Brustkrebs inzwischen durch eine individuell auf die Patientin zugeschnittene Therapie behandeln.
Antikörper-Therapie kann Frauen mit Brustkrebs frühzeitig helfen:
Chemikalien lösen Brustkrebs aus:
Keine Entwarnung bei gutartigen Tumoren:
Vier weitere Gene gefunden, die die Krankheit auslösen können:
Fischöl bekämpft Brustkrebs: Die Kombination von fettigem Fischöl und einem in der Anästhesie verwendeten Narkotikum hat eine außergewöhnliche Wirkung bei der Bekämpfung von Brustkrebstumoren gezeigt.
Brustkrebs-Sterblichkeit um 30 Prozent verringern: Nach Ansicht von Ärzten kann das Brustkrebs-Screening die Brustkrebs-Sterblichkeit senken. Dazu ist allerdings die Zusammenarbeit aller Ärzte und eine hohe Qualität der Diagnose notwendig.
Kombination von Behandlungsmethoden: Sterblichkeit gesunken: Moderne Behandlungsmethoden haben die Überlebensrate bei Brustkrebs für den Zeitraum von 15 Jahren deutlich verbessert.
Schwangerschaftshormon schützt vor Brustkrebs: Ein Hormon, das während der Schwangerschaft gebildet wird, könnte helfen, das Risiko einer Brustkrebserkrankung zu vermindern.
Obst und Gemüse beugen nicht vor: Der Verzehr von Obst und Gemüse senkt nicht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies zeigen neue Ergebnisse der europaweiten EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). Ob das aber generell für alle Obst- und Gemüsesorten gilt, das beantwortet die Studie nicht.
Gentest sagt Wiederauftreten von Brustkrebs voraus: Ein neuer Gentest sagt das erneute Auftreten eines Mammakarzinoms voraus. Dieser Test identifiziert auch diejenigen Frauen, die von einer Chemotherapie profitieren.
Risiko eines Rezidivs verringern: Nach fünfjähriger Beobachtungszeit liegen Daten für eine Behandlungsalternative für Frauen mit hormonell bedingtem Brustkrebs vor. Die Studien bestätigen die Wirksamkeit dieser Therapie, obwohl Gelenksymptome und Knochenfrakturen häufiger auftreten.
Brustkrebsverbund: Von den Besten lernen: Die Deutsche Gesellschaft für Senologie hat das neu gegründete Südwestdeutsche Brust-Centrum (SWBC) als freiwilligen Zusammenschluss von Kliniken und Niedergelassenen vorgestellt. In diesem Verbund sind Brustzentren, Brustkliniken und Fachpraxen über das Internet miteinander vernetzt.
Interdisziplinarität: Wenn alle Ärzte zusammenarbeiten:
Früherkennung: Screening nicht nur für Frauen mittleren Alters sinnvoll:
Junge Brustkrebspatientinnen: Angst vor der Unfruchtbarkteit:
Trotz fortgeschrittenem Krebs die Brust erhalten:


 
 
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