Mittwoch, 20. September 2017

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Der operative Brustaufbau
Moderne Methoden ermöglichen zufrieden- stellende Lösungen
 
Sich die operierte Brust wieder aufbauen zu lassen, verschafft vielen Frauen das Vertrauen, sich wieder als "vollwertige" Frau zu fühlen und die Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Es gibt inzwischen verschiedene Möglichkeiten.
Brustabnahme oft nicht notwendig
Brustkrebsoperation: Erhalten geht vor Entfernen
 
Eine neue Studie zeigt, dass sich Frauen, die von einer Brustkrebs- erkrankung betroffen sind, nicht die ganze Brust abnehmen lassen müssen. Die Amputation bietet anscheinend keine größeren Überlebens- chancen als die lokale, brusterhaltende Entfernung eines Mammakarzinoms.
 
Tumornachsorge: Nach der Behandlung sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen erforderlich.
Hilfsmittel für Brustkrebspatientinnen: Wattepolster, spezielle Büstenhalter und Perücken verhelfen wieder zu gewohntem Aussehen.
Rehabilitation: Ob Urlaub oder von der Krankenkasse bezahlte Rehabilitation – gönnen sie sich nach den Strapazen der Krebstherapie eine Erholungspause.
Lymphödemen vorbeugen: Um Lymphödeme zu vermeiden, sollten Sie den Arm weitgehend schonen und gymnastische Übungen machen.
Vollwertige Ernährung: Essen Sie viel Vollkornprodukte, Obst und Gemüse und meiden Sie krebsfördernde Nahrungsmittel wie Gegrilltes.
Gymnastik: Etwas Sport kann die Heilung fördern – und Sie profitieren von einem positiven Lebensgefühl.
Sanfte Körperpflege: Fettreiche Cremes sorgen dafür, dass die Narben bald verschwinden und die Haut geschmeidig wird.
Bewegung: Bei Krebserkrankung wichtig
 
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