Sonntag, 26. März 2017

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Schwangerschaft und Brustkrebs: Eine von 3.000 Frauen betroffen

Risikofaktoren: Kinderlosigkeit oder späte Schwangerschaft
Risikofaktoren: Fehlende Stilltätigkeit

Hohe Geburtenzahl schützt nicht grundsätzlich vor Brustkrebs

 

Brustkrebs und Schwangerschaft

Brustkrebs ist die häufigste Krebsform bei schwangeren Frauen oder bei Frauen, die kürzlich entbunden haben.

Was passiert, wenn eine schwangere Frau Brustkrebs bekommt? Ist das Baby dann in Gefahr? Welche Behandlung schont das Baby am besten? Was ist mit Stillen? Wie sind die Überlebenschancen der Mutter? Und wie sieht es nach einer Brustkrebserkrankung mit dem Kinderwunsch aus?

Dank schonender Verfahren sind alle Prognosen dafür relativ gut. Statistisch gesehen bekommt eine von 3.000 schwangeren Frauen Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs die häufigste Krebsform während oder kurz nach der Schwangerschaft. Hintergrund: Östrogen kann Brustkrebs begünstigen – und während der Schwangerschaft ist der Östrogenspiegel besonders hoch. Trotzdem schätzt man die Prognose, also die Möglichkeit gesund zu werden und noch viele Jahre zu leben, für schwangere Brustkrebspatientinnen genauso gut ein wie für nicht-schwangere.


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